Circle 33

3 Wochen ohne Infektionen

++ Drei Wochen ohne neue Infektion ++

Von den 508 bekannten Fällen im Landkreis sind noch zwei aktiv

Heute vor drei Wochen, am 4. Juni, war die bislang letzte Neuinfektion mit dem Coronavirus zu vermelden. Die Gesamtbilanz sieht aktuell so aus:
bestätigte Infektionen: 508
Genesene: 487
Fall noch aktiv: 2
Verstorbene: 19
Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt bei 0,00.

Keine Infektionen

++ Möge es so bleiben ++

Nachdem auch übers Wochenende kein Fall bekannt geworden ist, gibt es im Landkreis Schwandorf seit nunmehr zehn Tagen keine neue Infektion.

Seit der letzten Infektion am 4. Juni stehen wir bei 508 Corona-Fällen. Trotzdem ist das Virus nach wie vor da und es wird auch nicht einfach ohne weiteres weggehen, nur weil wir uns dies wünschen. Deshalb müssen wir weiterhin vorsichtig bleiben.

Das Bayerische Gesundheitsministerium hat am Freitagabend die Änderung der Fünften Infektionsschutzmaßnahmenverordnung veröffentlicht. Darin ist geregelt, dass die bisherigen Einschränkungen, die heute ausgelaufen wären, nun eine Woche länger bis zum 21. Juni gelten. Gleichzeitig treten ab morgen einige Änderungen in Kraft.

Versammlungen sind weiterhin nicht generell zulässig, auch
Wohnungseigentümerversammlungen bleiben bis auf Weiteres untersagt. Bei ausnahmsweise erlaubten Versammlungen im Freien liegt die Höchstgrenze künftig
bei 100 und nicht mehr bei 50 Personen.

Auch die Religionsausübung erfährt eine weitere Erleichterung, denn ab Montag dürfen auch an Gottesdiensten und Zusammenkünften im Freien bis zu 100
Personen teilnehmen. Für kulturelle Veranstaltungen in Theatern, Konzerthäusern, auf sonstigen Bühnen
und im Freien gelten entsprechende Vorgaben. Gleiches gilt auch für den Betrieb von Kinos. Denn diese Aktivitäten sind – bis dato noch weitgehend untersagt –
wieder grundsätzlich erlaubt, wenngleich auch unter erheblichen Auflagen und Beschränkungen.

Nach wie vor nicht zugelassen ist der Chorgesang im Bereich der Laienmusik. Hier erachten die Fachleute aufgrund einer im Vergleich zur Orchestermusik regelmäßig
verstärkten Aerosolentwicklung beim Singen das Infektionsrisiko weiterhin für noch zu groß, als dass man den Laienchorgesang schon wieder freigeben könnte.

Vierter Tag ohne Neufall

++ Vierter Tag ohne neuen Fall ++

Nachdem auch heute keine neue Infektion zu vermelden ist, sieht die Bilanz aktuell so aus:
bestätigte Infektionen: 508
davon wieder gesund: 454
Fall noch aktiv: 35
Tote: 19
Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt bei 1,36.

Sexuelle Belästigung

++ Sexuelle Belästigung einer Minderjährigen - Zeugenaufruf ++

Am Dienstag in der Zeit von 15:00 bis 15:16 Uhr befand sich ein 13-jähriges Mädchen mit ihrer Mutter im dm-Drogeriemarkt in der Paul-von-Denis-Straße. In einem unbeobachteten Moment fasste ein bislang unbekannter Mann dem Mädchen über der Kleidung an die rechte Gesäßhälfte und entfernte sich dann wieder in einen anderen Bereich des Marktes. Das eingeschüchterte Mädchen vertraute sich seiner Mutter erst nach dem Einkauf im Auto an. Bei der folgenden Nachschau der Mutter hatte sich der Täter bereits aus dem Markt entfernt.

Der Mann wird als ca. 35 Jahre alt, etwa 1,80 Meter groß, schlank, mit kurzen braunen Haaren und vom Typus als West- bzw. Nordeuropäer beschrieben. Aufgefallen ist dem Mädchen, dass er ein braunes Portmonee mit sich führte.

Die Polizeiinspektion Schwandorf bittet um Hinweise auf den Unbekannten Täter unter 09431/4301-0.

Keine Corona-Fälle

++ Die gute Nachricht: keine Nachricht ++


„Der heutige Mittwoch ist erfreulich verlaufen“, berichtet Pressesprecher Hans Prechtl in seiner 85. Tagesmeldung.

Es gibt keine neue Infektion und keinen weiteren Todesfall.
Dass es keine neue Infektion gibt, ist umso erfreulicher, als heute alle Ergebnisse der gestern durchgeführten Reihentestung in der Gemeinschaftsunterkunft in
Dachelhofen eingegangen sind. Alle Abstriche bei den 35 Bewohnern sind negativ.

Die Gesamtbilanz sieht derzeit so aus:
bestätigte Infektionen: 507
statistisch wieder genesen: 444
Fall noch aktiv: 44
Tote: 19

Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt bei 2,04.
Mancher mag sich fragen, ob ein starker Rückgang von einem Tag auf den anderen mit rechten Dingen zugehen kann. Die Antwort lautet eindeutig „JA“. Dies liegt an
der Systematik, nach der die 7-Tage-Inzidenz ermittelt wird. Sie erfasst und kumuliert fortlaufend die Tageswerte der letzten sieben Tage in Bezug auf Neuinfektionen. Aus der Summe wird dann täglich auf 100.000 Einwohner bezogen der Inzidenzwert mathematisch hergeleitet. In der Systematik bedeutet dies, dass morgen derjenige Tageswert aus der Betrachtung herausfallen wird, der heute für den siebten zurückliegenden Tag erfasst war. Mit fortlaufender Zeit werden damit Tag für Tag die Tageseinzelwerte „durchgereicht“ und schließlich gestrichen, mithin fallen nach und nach auch herausragend hohe Werte wieder aus der Betrachtung, ohne dass ein neuer Wert von vergleichbarer Größenordnung dazugekommen wäre.

Antrittsbesuch Bgm. Seidl

Antrittsbesuch beim Landrat
Bürgermeister Rudolf Seidl spricht mit Thomas Ebeling

Bild: Bürgermeister Rudolf Seidl (rechts) stattete Landrat Thomas Ebeling seinen Antrittsbesuch ab.
(Hans Prechtl, Landratsamt Schwandorf)

 

Am 1. Mai übernahm Rudolf Seidl die Amtsgeschäfte des ersten Bürgermeisters von Maxhütte-Haidhof von seiner Vorgängerin Dr. Susanne Plank. Am Donnerstag sprach der neugewählte Bürgermeister bei Landrat Thomas Ebeling vor, der ja in Maxhütte-Haidhof wohnt und damit einer der aktuell 11 680 Einwohner der drittgrößten Stadt im Landkreis ist. Der Landrat nahm sich eine gute Stunde Zeit, um im Rahmen dieses Antrittsbesuches über Kommunalpolitik im Allgemeinen und aktuelle Themen wie etwa die Schienenanbindung und die weitere Stärkung des ÖPNV im Städtedreieck zu sprechen.

Rudolf Seidl, der verheiratet ist und zwei Kinder hat, war bis zu seinem Amtsantritt Polizeibeamter. Er berichtete dem Landrat von seinen ersten Erfahrungen und seinen Zielen im neuen Amt. „Ein besonderes Augenmerk gilt der zügigen
Fertigstellung der Kindertagesstätten, der Planung der Ganztagesbetreuung in der Grundschule und der Sanierung der Ortsstraßen“, bekräftigte er. Der Landrat gratulierte zum Wahlerfolg und wünschte dem neuen Gemeindeoberhaupt viel Erfolg und eine stets glückliche Hand bei der Führung der Stadt. Maxhütte-Haidhof habe für den Landkreis große Bedeutung, „und das nicht nur aufgrund der enormen wirtschaftlichen Dynamik und der vielen Arbeitsplätze, sondern auch als Ort, in dem es sich gut leben lässt“, bekundete der Landrat. Als Dank für den Antrittsbesuch überreichte er das aktuelle Landkreisbuch. Seidl revanchierte sich mit einem edlen Tropfen Rotwein.

Straßensperrung Deglhof

++ Zufahrt zu Netto und Aldi bleibt ++


Straßensperrung in Deglhof wird geändert

Heute haben die zweiwöchigen Asphaltierungsarbeiten an der Kreisstraße SAD 8 bei Deglhof, Maxhütte-Haidhof, begonnen. In der zweiten Woche ab 8. Juni wäre die PKW-Zufahrt zu den Gewerbeeinheiten wie Aldi, Netto, AWG etc. gesperrt gewesen. Aufgrund eines Ortstermins mit Bürgermeister, Polizei, Verkehrsbehörde, Tiefbauverwaltung und Geschäftsinhabern konnte eine Kompromisslösung gefunden werden.

Im Zuge der Deckensanierung an der SAD 8 wird eine dauerhafte Zufahrt zum Nettoparkplatz aufrechterhalten. Die Betreiber werden diese Woche eine Überfahrt vom Netto Richtung Aldi schaffen. Damit sind die Geschäfte in der nächsten Woche nicht nur zu Fuß, sondern auch mit dem PKW erreichbar. Auch Zulieferverkehr ist möglich.

1 weiteres Todesopfer

19. Todesfall im Landkreis

Vereinsvorsitzende bleiben im Amt, bis Nachfolger bestellt sind

Im Landkreis Schwandorf ist der 19. Todesfall mit oder an Corona zu vermelden. In einem Krankenhaus in Regensburg verstarb ein 36-jähriger Mann, der seit dem 11. April stationär und intensivmedizinisch behandelt wurde.

Ein weiterer Todesfall wird mit Covid-19 in Verbindung gebracht. Da in diesem Falle aber kein direkter Erregernachweis möglich war, weil zwei Abstriche negativ waren, zählt die Frau gemäß den Kriterien des Robert-Koch-Instituts nicht als Corona-Tote. Der Zusammenhang besteht nur in Bezug auf einen positiven Antikörpertest, der aufgrund des späten Auftretens von Symptomen veranlasst war. Inwieweit hier eine Corona-Infektion bereits überstanden war und der Tod auf anderen Umständen
beruht, soll eine Obduktion klären.

Eine neue Infektion ist heute nicht aufgetreten.

Mehrfach wurde die Frage an uns herangetragen, wie damit umzugehen ist, wenn die Amtszeit eines von den Mitgliedern gewählten Vereinsvorsitzenden abgelaufen ist. Pressesprecher Hans Prechtl stellt klar, dass derzeit weder eine Vorstandschaftssitzung noch eine Mitgliederversammlung abgehalten werden darf. Dieses Verbot gilt auch dann, wenn Abstandsgebote und Maskenpflicht eingehalten werden. Die Vereine bleiben aber auch bei den jetzigen Beschränkungen handlungsfähig. Zum einen regeln manche Vereinssatzungen, dass Vorstände so lange im Amt bleiben, bis Nachfolger bestellt sind. Zum zweiten regelt ein neues Bundesgesetz*, das bis zum 31. Dezember 2021 gilt, dass auch ohne eine solche satzungsmäßige Bestimmung Vorstände im Amt bleiben, bis Nachfolger bestellt sind oder eine Abberufung erfolgt. Insoweit muss eine Mitgliederversammlung jetzt nicht
einberufen werden, wenn die Amtszeit der Vorstände endet und eine entsprechende Fortführungsklausel in der Satzung fehlt.
(* Art. 2 § 5 Abs. 1 des Gesetzes zur Abmilderung der Folgen der COVID-19-Pandemie im Zivil-, Insolvenz- und Strafverfahrensrecht vom 27. März 2020, Bundesgesetzblatt 2020, Seite 569)

Brand in Wackersdorf

++ BRAND IN WACKERSDORF ++

Am Donnerstagnachmittag, 28.05.2020, kurz vor 15 Uhr, wurde eine starke Rauchentwicklung im Bereich Wackersdorf mitgeteilt. Wie sich herausstellte, war das Werkstattgebäude einer Lackiererei in der Glück-Auf-Straße in Brand geraten. Das Feuer hatte sich anschließend zügig über das gesamte Gebäude ausgebreitet. Die am Brandort eingetroffenen Feuerwehren konnten die Flammen unter Kontrolle bringen und den Brand löschen. Eine Gefahr für die Bevölkerung durch möglicherweise austretende, giftige, Dämpfe bestand nicht. Zur Absicherung der Löscharbeiten und für eine zügige Anfahrt der Rettungskräfte musste die Industriestraße kurzzeitig gesperrt werden. Der Verkehr auf der Bundesstraße 85 war nicht beeinträchtigt.

Nach ersten Ermittlungen war der Brand bei Schweißarbeiten an einem Pkw im Gebäude ausgebrochen und hatte schnell um sich gegriffen. Dabei wurden vier Arbeiter durch die Rauchgasentwicklung leicht verletzt. Ein fünfter Firmenmitarbeiter musste ebenfalls mit einer leichten Rauchgasvergiftung und einer kleinen oberflächlichen Brandwunde zur ambulanten Versorgung ins Krankenhaus Schwandorf gebracht werden. Eine Feuerwehrfrau erlitt bei dem Einsatz eine leichte Kreislauf-schwäche und wurde vor Ort versorgt. Das Gebäude der Lackiererei brannte vollständig aus. Der entstandene Gesamtsachschaden dürfte nach ersten Schätzungen an die 500.000 Euro betragen. Neben dem Gebäude wurden auch dort drei befindliche Kundenfahrzeuge ein Raub der Flammen.

Zur Bekämpfung des Brandes waren die Feuerwehren aus Wackersdorf, Schwandorf, Alberndorf, Steinberg, Kronstetten und Krondorf mit ca. 100 Einsatzkräften vor Ort. Neben zahlreichen Rettungskräften des BRK wurde auch der Fachberater des THW alarmiert.

Heute ein Corona-Fall

Heute ein neuer Corona-Fall

Weitere Testungen zur Gemeinschaftsunterkunft in Neunburg

Der heute zu vermeldende neue Fall, mit dem die Gesamtzahl auf 505 steigt, steht in keinem Zusammenhang mit Gemeinschaftsunterkünften.
In der Gemeinschaftsunterkunft in Neunburg vorm Wald ist die aktuelle Aufteilung so geregelt, dass in einem Haus die positiv getesteten Bewohner sind, in einem Haus die negativ getesteten Bewohner und im dritten Haus die Trennung nach Stockwerken erfolgte. Einige der negativ getesteten Bewohner wurden in eine Gemeinschaftsunterkunft in einem Ortsteil der Stadt Nabburg verlegt (unsere Pressemitteilung Nr. 71 vom 17. Mai). Die Auswahl dieser Personen erfolgte aufgrund einer Risikoanalyse, bei der auch auf bestehende Schwangerschaften Rücksicht genommen wurde. Die sieben nach Nabburg ausgelagerten Personen wurden heute erneut getestet, womit eine Rückverlegung nach Neunburg vorbereitet wird. Die in Neunburg verbliebenen negativ getesteten Personen werden am Dienstag erneut abgestrichen. Bei den Personen, deren Test positiv war, wird ein Arzt eine Untersuchung auf noch bestehende Symptome durchführen. Über die Frage der Beendigung der Quarantäne wird dann in Abhängigkeit von den
Untersuchungsergebnissen entschieden werden.
Die Unterkunft in Nabburg steht nach der Rückverlegung der momentanen Bewohner nach Neunburg für etwaig notwendig werdende andere Auslagerungen zur Verfügung. Auch wenn man am Landratsamt hofft, dass das nicht notwendig werden wird, könnte sich das Erfordernis dann ergeben, wenn auf die Ergebnisse der in der nächsten Woche in Dachelhofen stattfindenden Reihentestung (unsere Pressemitteilung von gestern) reagiert werden muss.

Wirtschaftsgespräche

Show more

Badeseen und Corona

Show more

Straßensperrung

Deckenbauarbeiten an zwei Kreisstraßen

Ab 2. Juni sind Straßen bei Nabburg und Oberviechtach gesperrt

Am Dienstag, 2. Juni beginnen die Sanierungsarbeiten an zwei Kreisstraßen. Betroffen sind die SAD 27 in Passelsdorf (Stadt Nabburg) und die SAD 42 in Hof (Stadt Oberviechtach). Während die Straßensperrung bei Nabburg voraussichtlich bis zum 10. Juni andauern wird, ist bei Oberviechtach aufgrund des größeren Sanierungsumfangs mit einer Sperrung bis zum 17. Juni zu rechnen.
Die Umleitungsstrecken sind jeweils ausgeschildert. In Passelsdorf erfolgt die Umleitung über die Staatsstraße 2040 und die Kreisstraße SAD 28, in Hof über die Niedermuracher Straße in Teunz, die Bundesstraße 22 und die Staatsstraße 2159.

Das Landratsamt bittet die Anlieger und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für diese notwendigen Maßnahmen.

Gestern keine Infizierung

Show more

LA nicht erreichbar

Landratsamt telefonisch nicht erreichbar

Telekom stellt Telefonanschluss auf IP um

Am Dienstag, 2. Juni wird ab 9 Uhr der Telefonanschluss des Landratsamtes 09431 471-0 durch die Telekom auf die neue IP-Technik umgestellt. Die Umstellung wird rund eine Stunde dauern. In dieser Zeit sind keine Telefonate möglich, so dass die Kreisbehörde auch von außen nicht erreichbar ist. Die Rufnummern ändern sich durch die Umstellung nicht. Auch die Erreichbarkeit durch E-Mail ist nicht betroffen.

Keinen Einfluss haben Landratsamt und Telekom darauf, dass einzelne Telekommunikationsanbieter ein Zeitfenster benötigen, um diese Änderung an ihre Kunden weiterzuleiten. Das bedeutet, dass es auch nach der Umschaltung bei einigen Anbietern noch etwas dauern kann, bis die Anrufe wieder ans Landratsamt durchgestellt werden.

1.Grundstücksmarktbericht

Show more

1 Todesfall 3 Infektionen

Ein Todesfall und drei neue Infektionen

Nach Pfingsten dürfen Biergärten länger offen haben

Im Landkreis Schwandorf ist die 18. Person mit oder an Corona verstorben. Ein 66-jähriger Mann, der seit dem 13. Mai stationär behandelt wurde, verstarb gestern im Krankenhaus. Dazu sind drei neue Infektionen zu vermelden. In zwei Fällen handelt es sich um Familienmitglieder einer bereits als positiv gemeldeten Person, im dritten Fall um einen Fall außerhalb einer Gemeinschaftseinrichtung, bei dem die Kontaktpersonen neu zu ermitteln und zu testen sein werden. Die Gesamtzahl der Infektionen im Landkreis liegt bei 504, die 7-Tage-Inzidenz aktuell bei 10,19.

Das Bayerische Kabinett hat gestern weitere Erleichterungen und Öffnungen im Bereich der Erwachsenenbildung, beim Betrieb von Reisebusunternehmen, bei der Abgabe von Speisen und Getränken durch gastronomische Betriebe im Freien, im Bereich des Sports, beim Theater-, Konzert-, und weiteren kulturellen Veranstaltungsbetrieb, für Kinos und im Vorlesungsbetrieb beschlossen. So ist zum Beispiel ab dem 2. Juni die Abgabe von Speisen und Getränken durch gastronomische Betriebe im Freien auf die Zeit von 6 bis 22 Uhr verlängert worden.

Ein neuer Fall am Montag

++ Ein Fall am Montag ++

+ Kontaktpersonen werden künftig auch ohne Symptome getestet +

Nachdem heute eine neue Infektion zu vermelden ist, sieht die Bilanz aktuell so aus:
bestätigte Infektionen: 501
davon wieder gesund: 416
Fall noch aktiv: 68
Tote: 17

Der heutige Fall hat nichts mit einer Gemeinschaftsunterkunft zu tun. In den beiden Gemeinschaftsunterkünften, über die in den letzten Tagen
verstärkt berichtet wurde, bleibt es bei 15 positiv getesteten Fällen in der Egelseer Straße in Schwandorf und bei insgesamt 29 positiv getesteten Fällen in den drei Häusern im Pfalzgrafenweg in Neunburg vorm Wald.

Das Landratsamt ist derzeit gut mit Schutzausrüstung aller Art versorgt. Auch der freie Markt ist wieder gesättigt. Engpässe und überhöhte Preise dürften zumindest im Moment nicht auftreten. Gemäß einer aktuellen Vorgabe des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit
und Pflege gewinnt mit zunehmender Öffnung der unterschiedlichen Lebensbereiche und dem stufenweisen Verzicht auf das Herunterfahren von Kontakten ein konsequentes Kontaktpersonenmanagement an Gewicht.

Zur Kontrolle des Infektionsgeschehens ist die frühzeitige Identifizierung von COVID-19-Fällen wichtig. Auch das Robert-Koch-Institut hat insoweit seine Empfehlungen
geändert. Künftig werden Kontaktpersonen verstärkt getestet, auch dann – und das ist der Unterschied zur bisherigen Verfahrensweise – wenn sie keine Symptome
aufweisen.

Nachdem ab heute auch der Innenbereich von Gaststätten wieder geöffnet werden darf, gilt dies auch für die Kantine des Landratsamtes. Unter Beachtung aller Vorgaben, die für diesen Bereich gelten, können die Bediensteten das Mittagessen auch wieder im Speisesaal der Kantine einnehmen. In den letzten Wochen durfte nur in den jeweiligen Büroräumen gegessen werden.

Neue Vorgaben ab 25.05.

Ab morgen neue Vorgaben für Pflege- und Behindertenheime

In der Begründung für zwei Allgemeinverfügungen vom 22. Mai bringt das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege nochmal auf den Punkt, was an sich als bekannt gelten darf: „Die Gefährdung für die Gesundheit der
Bevölkerung in Deutschland wird derzeit insgesamt als hoch eingeschätzt. COVID-19 ist sehr infektiös. Besonders ältere Menschen und solche mit vorbestehenden Grunderkrankungen sind von schweren Krankheitsverläufen betroffen und können an der Krankheit sterben. Da derzeit weder eine Impfung noch eine spezifische Therapie zur Verfügung stehen, müssen alle Maßnahmen ergriffen werden, um die weitere Ausbreitung des Virus zu verzögern. Ziel ist es, durch eine Verlangsamung des Infektionsgeschehens die Belastung für das Gesundheitswesen insgesamt zu reduzieren, Belastungsspitzen zu vermeiden und die medizinische Versorgung sicherzustellen.


Die Staatsregierung hat dazu bereits zahlreiche Maßnahmen eingeleitet.“ Die beiden am Freitag neu erlassenen Allgemeinverfügungen, die am Montag, dem 25. Mai in Kraft treten, beinhalten Regelungen für Pflegeeinrichtungen und Regelungen für stationäre Einrichtungen für Menschen mit Behinderung. Im Landratsamt sind zurzeit vier Bürgertelefone geschaltet. Fünf weitere Telefone sind für die Terminvergaben im Landratsamt für unaufschiebbare Amtshandlungen eingerichtet.

Die Führungsgruppe Katastrophenschutz wird am Montag um 11 Uhr zu ihrer nächsten Lagebesprechung, die routinemäßig als Videokonferenz abgehalten wird, zusammentreten.

Insgesamt 500 Fälle

Vier Fälle am Wochenende – insgesamt jetzt 500

Die Sieben-Tage-Inzidenz ist deutlich gesunken auf 12,23

Am Samstag wurden drei weitere Infektionen in der Gemeinschaftsunterkunft in der Egelseer Straße in Schwandorf bestätigt, am Sonntag ein Fall, der unabhängig von Gemeinschaftsunterkünften zu sehen ist. Mit diesen vier neuen Infektionen am Wochenende steigt die Gesamtzahl von 496 auf genau 500.

Die Sieben-Tage-Inzidenz ist dagegen deutlich gesunken. Lag der Wert am Freitag noch bei 21,06 Neuinfektionen innerhalb der vergangenen sieben Tage, ist er aktuell auf 12,23 gesunken. Der Grund dafür liegt darin, dass die 21 Infektionen am Wochenende vorher (unsere Pressemitteilung Nr. 71 vom 17. Mai) aus dem Sieben-Tage-Zeitraum herausgefallen sind.

KIGA öffnen schrittweise

Kindergärten öffnen schrittweise

Die Betretungsverbote für Kindertageseinrichtungen wurden vom Staatsministerium für Gesundheit und Pflege in Abstimmung mit dem Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales bis einschließlich 14.Juni 2020 grundsätzlich verlängert.

Ausgenommen davon sind Waldkindergärten, die ab dem 25. Mai wieder von allen Kindern besucht werden können, die keine Symptome aufweisen. Auch Vorschulkinder dürfen ihre Kita wieder besuchen. Ihnen soll damit der Abschied aus ihrer Einrichtung ermöglicht werden. Berechtigt sind die Kinder, die zum Schuljahr 2020/21 zur Einschulung an einer Grund- oder Förderschule tatsächlich angemeldet sind. Deren Geschwisterkinder dürfen ebenfalls wieder ihre Kita besuchen, soweit es sich dabei um dieselbe Kindertageseinrichtung handelt. Durch die Aufnahme von
Vorschulkindern und Geschwisterkindern ist mit einem deutlichen Anstieg der Kinder in der Notbetreuung zu rechnen. Um Missverständnissen vorzubeugen, weisen wir darauf hin, dass die schrittweise Öffnung gastronomischer Betriebe nicht bedeutet, dass diese als Teil der kritischen Infrastruktur gewertet werden.

 

4 neue Fälle am Vatertag

Vier neue Fälle am Vatertag
Sieben-Tage-Inzidenz-Rate liegt aktuell bei 18,34

 

Am Sonntag, 8. März, war der erste positive Coronavirus-Fall im Landkreis Schwandorf bestätigt worden. Ebenso erging am selben Tag die erste Pressemitteilung. Am heutigen Feiertag Christi Himmelfahrt, an dem das
Landratsamt ebenfalls mit einigen Mitarbeitern Dienst tut, wird die Öffentlichkeit mit der 75. Pressemitteilung informiert. Dafür mal auch von unserer Seite ein großes DANKE!

Vier neue Infektionen sind heute zu verzeichnen. Es handelt sich dabei um eine dreiköpfige Familie in der Gemeinschaftsunterkunft in Neunburg vorm Wald und um
einen Fall aus einer anderen Gemeinde. Die Gesamtzahl der bestätigten Infektionen liegt bei 489.

Von den am Dienstag im Schlachthof in Schönsee abgestrichenen rund 20 Personen liegen die Ergebnisse, die allesamt im Landesamt für Gesundheit und
Lebensmittelsicherheit in Erlangen ausgewertet werden, erst zum Teil vor. Zur Stunde haben das Landratsamt sieben Rückmeldungen erreicht. Erfreulicherweise sind alle sieben Tests negativ.

Von den am Mittwoch in der Gemeinschaftsunterkunft in Neunburg vorm Wald im Rahmen der Reihentestung abgestrichenen Personen liegen noch keine Ergebnisse
vor. Wir rechnen morgen mit diesen Ergebnissen. Die aus dieser Unterkunft heute zu vermeldenden drei Fälle wurden nicht im Rahmen dieser Reihenuntersuchung getestet, sondern unabhängig davon von einem anderen Arzt abgestrichen und in einem anderen Labor ausgewertet.
Die Führungsgruppe Katastrophenschutz unter Leitung von Landrat Thomas Ebeling wird am Freitag um 10 Uhr zu ihrer nächsten Lagebesprechung zusammentreten. Auch dieses Meeting wird im Rahmen einer Videokonferenz abgehalten.

Wieder ein Todesfall

Drei neue Infektionen und ein Todesfall

Neue Lage in den zwei Gemeinschaftsunterkünften

Im Landkreis Schwandorf gibt es den 17. Corona-Todesfall. Im Klinikum Weiden verstarb heute ein 83-jähriger Mann. Nach drei neuen positiven Fällen siehe die Bilanz aktuell so aus:
bestätigte Infektionen: 485
davon wieder gesund:: 404
Fall noch aktiv: 64
Tote: 17

In der Gemeinschaftsunterkunft in Neunburg vorm Wald waren zunächst nur die Bewohner einer Hausnummer unter Quarantäne gestellt. Da auch in einer anderen Hausnummer zwei Fälle aufgetreten sind und es zu Kontakten mit dem dritten Gebäudeteil kam, wurden heute auch diese zwei Hausnummern unter Quarantäne gestellt. Die davon betroffenen Bewohner werden morgen abgestrichen.
Unterdessen wird in der Gemeinschaftsunterkunft in der Egelseer Straße in Schwandorf ein anderer Weg beschritten. Die unterschiedliche Vorgehensweise hängt mit der unterschiedlichen Art der Unterbringung zusammen. Entgegen der ursprünglich bestandenen Absicht erfolgt in Schwandorf keine Reihentestung, sondern eine Untersuchung aller Bewohner auf Symptome. Diese Untersuchung wird am Freitag von einem Arzt vorgenommen werden. Über die Frage der Beendigung der Quarantäne wird dann in Abhängigkeit von den Untersuchungsergebnissen entschieden werden.
Was die Dauer der Quarantäne betrifft, sind zwei Sachverhalte zu unterscheiden. Bei positiv getesteten Personen erfolgt die Aufhebung der Quarantäne in keinem Fall durch bloßen Zeitablauf, sondern immer aufgrund einer individuellen Mitteilung in jedem Einzelfall. Dagegen werden Personen, die nicht positiv getestet sind, aber als Kontaktperson gelten, in der Regel zwei Wochen ab letztem Kontakt zu einer positiven Person unter Quarantäne gestellt. Treten dann keine Symptome auf, ist die Quarantäne in der Mehrzahl der Fälle beendet.

Pressemitteilung Stadt

++ Pressemitteilung der Stadt Schwandorf ++

Foto: beer-garden pixabay

Außengastronomie unter strengen infektionsschutzrechtlichen Vorgaben ab 18. Mai wieder zulässig

Das Ordnungsamt der Stadt Schwandorf bittet Gastronomen, die aufgrund der aktuell geltenden Abstandsregelungen ihre Freischankfläche erweitern oder eine neue Freischankfläche errichten wollen, Kontakt mit dem Ordnungsamt aufzunehmen (ordnungsamt@schwandorf.de; TelNr. 09431 / 45-224 für die Bewirtung auf öffentlichem Grund, für die Bewirtung auf Privatgrund TelNr. 45-172 oder 45-162).

Die Stadt wird jeden Einzelfall zeitnah prüfen und dabei einen großzügigen Bewertungsmaßstab anlegen, wenn dies aus Gründen der öffentlichen Sicherheit und Ordnung vertretbar und mit den Interessen der Allgemeinheit vereinbar ist. Für die Bewirtung auf öffentlichen Verkehrsflächen ist eine Sondernutzungserlaubnis erforderlich. Wird Alkohol ausgeschenkt, muss ggf. die gaststättenrechtliche Konzession erweitert werden. Dies gilt auch für eine neu geschaffene Außengastronomie auf Privatgrund.

Um die Gastronomie in dieser Krisenzeit zu entlasten, wird für die zurückliegende Zeit, in der eine Außenbewirtung wegen den Beschränkungen der Corona Pandemie nicht zulässig war, keine Sondernutzungsgebühr erhoben.

Für den Zeitraum, in dem eine Außenbewirtschaftung möglich ist, werden zwar Sondernutzungsgebühren anfallen, aufgrund der Corona bedingten Ausnahmesituation wird jedoch ein ermäßigter Gebührensatz für die gesamte Fläche angesetzt. Die Abrechnung erfolgt frühestens im Herbst.

Foto Marktplatz: Rechte Stadt Schwandorf
Fotoaufnahme: de.Agentur

21 neue Infekte / 1 Tote

Bilanz des Wochenendes:

21 neue Infektionen und ein Todesfall

Die Zahl der bestätigten Infektionen ist um 21 auf 480 angestiegen, die Zahl der Corona-Todesfälle um eins auf 16. Verstorben ist eine 83-jährige Frau, die in einem Heim gelebt hatte.

Die 21 Infektionen, die seit unserer Pressemitteilung vom Freitagnachmittag zu verzeichnen sind, verteilen sich wie folgt:

- Gemeinschaftsunterkunft Egelseer Straße in Schwandorf 3

- Gemeinschaftsunterkunft Neunburg vorm Wald 16

- Einzelfälle (unabhängig voneinander) 2

Weitere Testergebnisse aus beiden Asylbewerberunterkünften stehen noch aus.

Die positiv getesteten Bewohner der Gemeinschaftsunterkunft in Neunburg vorm Wald befinden sich dort in Quarantäne. Sechs der negativ getesteten Personen, die als sogenannte Kontaktpersonen 1 ebenfalls für zwei Wochen in Quarantäne bleiben müssen, wurden in eine Unterkunft in einem Ortsteil der Stadt Nabburg verlegt.

Außengastronomie & Corona

Show more

Corona aktuell

Heute ein neuer Fall

Testergebnisse aus beiden Asylunterkünften stehen noch aus

Am heutigen Freitag ist bislang ein neuer Fall zu vermelden. Dieser steht in keinem Zusammenhang mit den Fällen, die dieser Tage zu den Asylbewerberunterkünften in Schwandorf und Neunburg vorm Wald mitgeteilt wurden. Zu Beginn des Wochenendes sieht die Bilanz so aus:

bestätigte Infektionen: 459
davon wieder gesund: 402
Fall noch aktiv: 42
Tote: 15

Weitere als die bereits gemeldeten Testergebnisse aus den
Gemeinschaftsunterkünften in der Egelseer Straße in Schwandorf und in der ehemaligen Pfalzgrafenkaserne in Neunburg vorm Wald stehen noch aus. Die beiden Personen, die in Neunburg positiv getestet sind, befinden sich aktuell nicht mehr in der Einrichtung. Eine Person wurde nach Regensburg verlegt, die andere Person befindet sich in einem Krankenhaus.

Mittwoch 5 neue Fälle

++ Mittwoch 5 neue Fälle ++

Nach fünf neuen Infektionen, die heute zu vermelden sind, sieht die aktuelle Bilanz im Landkreis Schwandorf so aus:
bestätigte Infektionen: 456
davon wieder gesund: 398
Fall noch aktiv: 43
Tote: 15

Zu den gestern vermeldeten sechs weiteren Abstrichen in einer Asylbewerberunterkunft in Schwandorf, bei denen das Testergebnis noch ausstand, ist festzustellen, dass vier dieser Abstriche positiv und zwei negativ waren. Der
fünfte heutige Fall steht damit nicht im Zusammenhang. In der von Corona betroffenen Unterkunft wird zum jetzigen Zeitpunkt von einer Reihentestung Abstand genommen. Da ohnehin alle Bewohner unter Quarantäne gestellt wurden, hätten die Ergebnisse derzeit keine Auswirkungen.

Allerdings wird eine Testung aller Bewohner stattfinden, wenn es in zwei Wochen um die Frage geht, ob die Quarantäne wieder aufgehoben werden kann. Damit die angeordnete Quarantäne auch verlässlich durchgesetzt und eingehalten wird, wurden einige der positiv getesteten Bewohner in eine Quarantäne-Einheit in einer ehemaligen Kaserne in Regensburg verlegt. Dort findet eine Kohortenisolierung statt, die entsprechend überwacht wird.

Linienbus neu gestaltet

Linienbus zeigt die Schönheit des Landkreises

Bild: Man rätselt, was schöner ist? Vor der wunderbaren Kulisse des Steinberger Sees stellt auch der neu gestaltete Bus einen Blickfang dar. (Dominik Hauser, Landratsamt Schwandorf)

Seit 28. April ist ein Linienbus mit Motiven aus dem Landkreis Schwandorf unterwegs. Der Bus wurde im Rahmen des Standortmarketings „Landkreis Schwandorf - Natürlich leb‘ ich hier“ gestaltet. Die Fotos greifen die drei Kernwerte Natur, Freizeit und Wirtschaft auf, die den Landkreis kennzeichnen.

Es handelt sich hier um ein Projekt des Regionalmanagements Schwandorf, das durch das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie gefördert wird. Die Bilder zeigen, wie schön und lebenswert unser Landkreis Schwandorf ist.

Auch wenn Corona die florierende Wirtschaft im Landkreis Schwandorf auf eine harte Probe stellt und die Freizeitmöglichkeiten aktuell nicht in vollem Umfang ausgenutzt werden können, so bietet zumindest die Natur auch zu Corona-Zeiten bei einem Spaziergang, einer kleinen Radtour oder einfach einem Blick aus dem Fenster die Möglichkeit zum Erholen- und das direkt vor der eigenen Haustüre. Weitere Informationen zu den Kernwerten und dem Standortmarketing finden sich unter www.natuerlich-leb-ich-hier.de und der dazugehörigen Facebook und Instagram Seite.

 

Höllohe bleibt zu

Wild- und Freizeitpark Höllohe bleibt geschlossen

Im Wild- und Freizeitpark Höllohe in Teublitz zwingen die örtlichen Gegebenheiten dazu, ihn weiter geschlossen zu halten. Auch wenn Tierparks und botanische Gärten ab dem 11. Mai wieder öffnen dürfen, ist dies nur unter Auflagen möglich, die in der Höllohe nicht lückenlos eingehalten werden können. Der Einlass wäre zu überwachen, die 20 qm-Regel pro Besucher einzuhalten und mindestens 1,5 Meter Abstand zu halten. Eine Begrenzung der Besucherzahl und die Vermeidung von Menschenansammlungen an Gehegen und auf den Spielplätzen lassen sich aber vor allem wegen der offenen Gestaltung von Zugängen und Wegen nicht überwachen. Dem Landkreis Schwandorf als Träger der Einrichtung bleibt leider keine andere Wahl, als den Park weiterhin geschlossen zu halten.

Das tierische Leben geht trotzdem unverändert weiter. Dank der guten Pflege durch die Mitarbeiter geht es den rund 160 Tieren sehr gut. Die Bewohner der Höllohe leben meist in Herden oder Gruppen und müssen nicht zusätzlich beschäftig werden. Wo es die Zeit zulässt, bekommen die Tiere zusätzliche Streicheleinheiten durch die Pfleger. Wann der Wildpark Höllohe wieder öffnen wird, kann heute noch nicht gesagt werden.

Freitag 3 neue Fälle

Am Freitag drei neue Fälle

Am Freitag wurden drei neue Infektionen mit dem Corona-Virus festgestellt. Es handelt sich dabei nicht um Kontaktpersonen zu früher gemeldeten Fällen, so dass neue Infektionsketten nachverfolgt werden müssen. Die Gesamtzahl ist auf 444 angestiegen.

Schwandorf wächst

Show more

Straßensperrungen

Straßensperrungen östlich von Pfreimd

Bauarbeiten an den Kreisstraßen SAD 34 und SAD 36


Vom 11. bis 15 Mai finden Straßenunterhaltsarbeiten an der Kreisstraße SAD 34 zwischen Löffelsberg und Oberpfreimd statt. Im direkten Anschluss daran folgen Straßenbauarbeiten an der Kreisstraße SAD 36 zwischen Pamsendorf und Bornmühle, die voraussichtlich bis zum 11. September dauern. Die betroffenen Bereiche müssen für den Straßenverkehr komplett gesperrt werden.

Die Umleitungsstrecken sind ausgeschildert und erfolgen weiträumig. Das Landratsamt bittet die Verkehrsteilnehmer um Verständnis für diese notwendigen Maßnahmen.

Anlagen:
Umleitungspläne (Landratsamt Schwandorf, Straßenverkehrsbehörde)

Infos für Jäger

Show more

Infos für Feuerwehren

Show more

Keine Fälle am Wochenende

Keine Fälle am Samstag und Sonntag

Am Maifeiertag hatten wir eine Infektion und damit eine Gesamtzahl von 436 gemeldet. Dies ist auch die aktuelle Lage, nachdem am Samstag und heute keine neuen Infektionen gemeldet wurden.

Jetzt wird es teuer

Show more

15. Todesfall

15. Todesfall

Im Landkreis Schwandorf ist das 15. Todesopfer im Zusammenhang mit COVID-19 zu vermelden. Wie soeben bekannt wurde, starb heute ein 69-jähriger Mann im Krankenhaus Burglengenfeld. Der Verstorbene hatte in
einem Heim im Landkreis gelebt. Insgesamt haben von den 15 Todesfällen 13 in häuslicher Umgebung und zwei in einem Heim gelebt. Besonders weisen wir darauf hin, dass die beiden Toten in verschiedenen Heimen im Landkreis gewohnt haben.

3 Fälle - Kein Maibaum

Show more

Unser Dorf hat Zukunft

„Unser Dorf hat Zukunft“ wird verschoben

Die Corona-Pandemie hat auch Auswirkungen auf die Aktivitäten in den Dörfern und Gemeinden, die am Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ teilnehmen und damit insgesamt auf den Ablauf des Wettbewerbs auf Kreis-, Bezirks- Landes- und Bundesebene. Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft hat mit Schreiben vom 24. April darüber informiert, dass der Bundeswettbewerb um ein Jahr verschoben wird.

Die teilnehmenden Dörfer werden von der Bundesbewertungskommission statt wie geplant im Jahr 2022 ein Jahr später im Jahr 2023 bereist werden. Die Auszeichnung der Siegerdörfer wird im Rahmen der
Internationalen Grünen Woche 2024 in Berlin stattfinden. Aus diesem Grund wird auch der weitere zeitliche Ablauf des bayerischen Wettbewerbs angepasst. Der Bezirksentscheid wird von 2020 um ein Jahr verschoben auf das Jahr 2021. Der Landesentscheid wird von 2021 um ein Jahr verschoben auf das Jahr 2022. Mit der Verschiebung soll den Dörfern ausreichend Zeit gegeben werden, sich optimal auf die verschiedenen Wettbewerbe vorbereiten zu können.

Heute kein neuer Fall

HEUTE KEIN NEUER FALL

Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben, aber bis jetzt um 16 Uhr gibt es heute keinen neuen Fall zu vermelden. Es bleibt bei 432 Infektionen. Erhöht hat sich die Zahl der wieder gesunden Personen von 308 auf 318.

Mit einer interessanten Pressemitteilung ist dieser Tage das Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in Berlin an die Öffentlichkeit getreten. Zwei Zelltypen in der Nase, und zwar Becherzellen und Flimmerepithel, sind wahrscheinlich die ersten Eintrittspforten für das Coronavirus. Die Zellen der Nase sind für das Virus leicht zu erreichen. Eine weitere Eintrittspforte ist die Hornhaut des Auges, weshalb es zu den bekannten Hygieneregeln zählt, sich nicht mit ungewaschenen Händen die Augen zu reiben oder ins Gesicht zu fassen. Und als dritte Andockstelle für das Virus nennt die Studie die Darmschleimhaut.